Im Modul Arztarbeitsplatz ist der Zugriff auf alle wichtigen Informationen (Bilder, Voruntersuchungen, Vorbefunde, Labordaten, Dokumente) zum Patienten möglich. Somit ist die schnelle Recherche und Präsentation mehrerer Fälle im Rahmen von Tumorkonferenzen ohne großen Aufwand auch per Tablet-PC möglich.

 

Die Befunderstellung erfolgt während der Materialuntersuchung per digitalem Diktat oder per Spracherkennung. Damit werden Notizblätter und andere Hilfsmaterialien obsolet. Die Software ermöglicht die uneingeschränkte Fokussierung auf das vorliegende Material. Mit einer kalibrierten Kameraeinrichtung können Messungen im Bild vorgenommen werden. Die aufgenommenen Bilder werden ohne zusätzlichen Aufwand in den Befund übernommen und können für die Verwendung in einer Präsentation für klinische Konferenzen gespeichert und übertragen werden. Der Befundtext wird mithilfe der integrierten MS-Word Textverarbeitung erstellt.

 

Die Prozesse werden dadurch schneller, fokussierter und einfacher.

 

 

Dokumente anzeigen

Einfach und unkompliziert kann der zu befundene Fall über den Barcodeleser oder gefilterte Arbeitslisten am Mikroskop aufgerufen werden. Es öffnen sich die Patienten- und Falldaten, eine Vorbefundliste mit den verfügbaren Schnitten und Diagnosen und das Dokumentenverzeichnis.

 

Alle zugehörigen Dokumente, wie z.B. Untersuchungsantrag, laborinterne Notizen, Cave-Informationen oder Konsilarbefunde werden angezeigt.

 

 

Vorteile auf einen Blick:
  • Einfacher Abruf von Falldaten über den Barcode oder Arbeitslisten
  • Schneller Zugriff auf zugehörige Dokumente und Vorbefunde
  • Integrierte Nutzung von Mikroskopkameras und weiteren Bildaufnahmesystemen
  • Simultane Dateneinsicht an verschiedenen Arbeitsplätzen bzw. Monitoren

 

Anbindung externer Bildaufnahme- und Bildmanagementsysteme

Im Bereich der Mikroskopie ist die Steuerung gängiger Mikroskopkameras selbstverständlich. Diese können in NEXUS / PATHOLOGIE integriert werden. Zudem ist die Anbindung an Bildaufnahme-, Slide-Scanner und Datenbanksysteme verschiedener Hersteller möglich, welche über HL7-, DICOM- oder proprietäre Schnittstellen angesteuert werden.

 

In Klinikumgebungen kann aus der Fallhistorie direkt auf Labordaten, Röntgenbilder oder digitale Dokumente des Krankenaktenarchivs zurückgegriffen werden – die Verfügbarkeit der entsprechenden Schnittstellen vorausgesetzt.

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Workflow-Optimierung und Datenexport

Mikroskopbilder müssen für verschiedene Nutzer an unterschiedlichen Arbeitsplätzen zur Verfügung stehen. Diese Anforderung ergibt sich in vielen verschiedenen Anwendungsfällen, wie z.B. bei Konsilar- und Zweitmeinungsuntersuchungen, bei der Schnellschnitt-Telepathologie und bei Studienprojekten.

 

Damit die Fallhistorie optimal dargestellt werden kann, können die Sichtfenster individuell auf mehreren Monitoren oder größeren TFT dargestellt werden.

 

Mit Einführung der virtuellen Pathologie ergeben sich neue Möglichkeiten, dezentral Zugriff auf die digitalen Schnitte zu geben. Diese erlaubt einen sicheren und schnellen Austausch mit Kooperationspartnern, verbunden mit maximalem Komfort für Anwender und Partner.

 

Unterstützend können die Fallhistorien nach einem Datenexport browser- oder iPad-basiert in klinischen Konferenzen präsentiert werden.

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